Informationen, Daten und Fakten zur Alten- und Altersbildung

Das grafische Bild zeit einen Straßenschlucht bei Nacht.

Auf dieser Seite finden Sie Hintergrundinformationen wie Projekte, neue Rahmencurricula und Literatur, aber auch Aktuelles zu Aktionen.  Internationale Linktipps ergänzen die Bandbreite der Informationen.

Wissensbausteine

Geragogik

Das Bild zeigt eine reisende Seniorin mit Fotoapparat

Vom Silver Surfer über Vorbereitungskurse für den Ruhestand bis hin zum ehrenamtlichen Engagement – Weiterbildungsangebote für Ältere sichern soziale Teilhabe, stärken das Selbstbewusstsein und enthalten ein großes Potenzial für das Gemeinwesen. Der demografische Wandel: Aufgabe und Chance für den Weiterbildungsmarkt?

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Biografiearbeit -  Biografisches Lernen

Wanderung durch das Hochmoor

Wanderung durch das Hochmoor (Bild: AJACS / pixabay.com, CC0)

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft – die eigene Lebensgeschichte entdecken, ordnen und weiter gestalten.  Wer hat sich noch nicht nach dem Sinn des Lebens gefragt oder wieso man in einer Situation auf diese Art und Weise reagiert hat? Mit den unterschiedlichen Methoden des biografischen Lernens erfassen Menschen ihren Lebensweg und Werdegang aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Ziel ist es unter anderem, mit dem Individuum einen Standpunkt zu finden und von dort aus die Zukunft zu planen.

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Berichte und Studien

Erwerbstätigkeit von Älteren in fast allen EU-Ländern deutlich gestiegen

In fast allen 28 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union ist die Erwerbsbeteiligung von Älteren in der letzten Dekade deutlich gewachsen. Besonders kräftig war die Zunahme in Deutschland, wo die Erwerbstätigenquote bei 55- bis 64-jährigen Männern zwischen 2005 und 2016 um rund 20 und unter Frauen in dieser Altersgruppe sogar um knapp 26 Prozentpunkte anstieg. Insgesamt waren in der Bundesrepublik 2016 knapp 69 Prozent der Älteren erwerbstätig (siehe auch die Infografik; Link unten). Starke Zuwächse gab es unter anderem auch in den Niederlanden, Italien, Österreich und Polen. Das zeigt eine neue, von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie

Infografik "Mehr Ältere im Job" von Eurostat

Quelle: Eurostat 2018, Grafik nicht unter freier Lizenz

Die Erwerbstätigkeit älterer Frauen stieg überall kräftiger an als die der Männer, doch in 25 Ländern legte auch diese zu. Lediglich in Griechenland, Zypern und Spanien arbeitete 2016 ein geringerer Anteil der Männer zwischen 55 und 64 als 2005 (siehe auch Abbildung 3 in der Studie; Link unten). Angesichts der heftigen Wirtschaftskrise, die zahlreiche EU-Länder in der Zwischenzeit durchliefen, zeige sich damit ein neuer, stabilerer Trend in der Beschäftigung Älterer, konstatieren die Studienautoren Prof. Dr. Martin Brussig und Arthur Kaboth vom Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen. Anders als in früheren Rezessionen wurden Ältere nicht mehr "bei hoher Arbeitslosigkeit vom Arbeitsmarkt verdrängt". Die von der Politik in vielen Ländern durchgesetzte Verlängerung der Lebensarbeitszeit wurde also auch durch die Krise nicht unterbrochen.

 Gleichwohl ist die Erwerbstätigenquote der über 55-Jährigen in allen EU-Ländern weiterhin deutlich niedriger als die der Jüngeren. Die Differenz reicht von rund 10 Prozent in Schweden und etwa 15 Prozent in Dänemark oder Deutschland bis zu mindestens 30 Prozent in vielen osteuropäischen Ländern sowie in Frankreich, Österreich, Belgien und Luxemburg (Abbildung 4 in der Studie). Das für 2010 festgelegte "Lissabon-Ziel" der EU von mindestens 50 Prozent Erwerbstätigenquote unter Älteren erreichten bei den Männern im Jahr 2016 24 Mitgliedsstaaten (2005: 16). Lediglich Luxemburg, Griechenland, Kroatien und Slowenien lagen darunter. In Deutschland betrug die Quote bei Männern knapp 74 Prozent. Deutlich schlechter fällt die Bilanz bei den Frauen aus: Trotz oft relativ kräftiger Zuwächse erfüllten 2016 hier lediglich zehn EU-Länder die 50-Prozent-Quote (2005: vier). In Deutschland waren 63,5 Prozent der Frauen zwischen 55 und 64 Jahren erwerbstätig.

 In fast allen Ländern zeigt sich ein Zusammenhang zwischen Erwerbsbeteiligung und Qualifikation: Ältere Frauen und Männer mit geringerer Qualifikation haben deutlich seltener eine Erwerbsbeschäftigung als höher Qualifizierte. Die IAQ-Forscher raten deshalb, Qualifizierungen und berufliche Weiterbildungen deutlich stärker als bisher zu fördern - und zwar nicht nur bei älteren, sondern auch bei jüngeren Beschäftigten.

 Trotz des Anstiegs sieht Studienautor Brussig zudem noch große Defizite bei der Gestaltung alternsgerechter Arbeitsbedingungen und der sozialstaatlichen Absicherung: "Wir wissen aus unserer Forschung, dass sich gleichzeitig die soziale Ungleichheit beim Altersübergang vergrößert hat. Ein guter Teil der älteren Erwerbstätigen hangelt sich über Phasen von prekärer Teilzeit-Beschäftigung oder Arbeitslosigkeit Richtung Rente. Das passiert insbesondere in körperlich anspruchsvollen Berufen und bei gesundheitlichen Einschränkungen. Wenn der Trend zur zunehmenden Alterserwerbstätigkeit dauerhaft stabilisiert werden soll, müssen Arbeitsbedingungen verbessert werden und passgenaue Lösungen für Menschen gesucht werden, die ,zu krank für die Arbeit und zu gesund für die Rente' sind." Außerdem hält es der Experte für zwingend notwendig, die Vereinbarkeit zwischen Berufstätigkeit und Pflege von Angehörigen zu verbessern.

Kaboth, A. & Brussig, M. (2018). Alterserwerbsbeteiligung in Europa auch in Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise im Aufschwung? Altersübergangsreport 01/2018

Quelle:  Pressemitteilung Hans-Böckler-Stiftung, 27.09.2018

Deutsches Zentrum für Altersfragen - Altersbericht

„Ältere Menschen und Digitalisierung" - der Achte Altersbericht greift Entwicklungen auf, die aktuell die Gesellschaft in vielfältiger Weise und in ganz unterschiedlichen Bereichen verändern. Die  Technisierungs- und Digitalisierungsprozesse durchdringen zunehmend die Lebenswelten älterer Menschen.  (Erfassungszeitraum 2018-2019)

Download der Altersberichte und Broschüren

Digitale Innovationen: im Alter immer wichtiger

Klappbares Mobiltelefon in den Händen einer Seniorin

Zunehmend mehr Menschen über 65 Jahre nutzen digitale Neuerungen, um länger selbstbestimmt leben zu können, zeigt eine Studie der Bertelsmann Stiftung. Doch auch der Umgang mit der neuen Technologie will gelernt sein. Mit dem Renteneintritt der geburtenstarken Jahrgänge wächst der Marktanteil immens in absehbarer Zeit.

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Zu alt für das Internet?

Das Bild zeigt alte Hände an einem Laptop

Digitale Medien und die Generation 50+, das sind zwei mit gemeinsamem Entwicklungspotenzial. In den kommenden zehn Jahren gehen die geburtenstarken Jahrgänge in Rente. Viele von ihnen arbeiten bereits heute mit digitalen Medien und Computern. Doch sie nutzen die verschiedenen Endgeräte anders als jüngere, nachfolgende Generationen. Auch die Art der Medien, die genutzt wird, ändert sich – teilweise – rasant. Aber es gibt auch vielfältige Barrieren, die es zu überwinden gilt.

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Demografieportal des Bundes und der Länder

Mit dem Demografieportal setzt die Bundesregierung einen wichtigen Grundgedanken der Demografiestrategie um. Der demografische Wandel betrifft alle, seine erfolgreiche Gestaltung braucht alle: Bund, Länder, Kommunen, Sozialpartner, Verbände, Wirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft, Bürgerinnen und Bürger. Informieren, Mitreden und Handeln sind die Optionen, zu denen das Portal aufruft.

"Leben im Alter" ist eins von vielen Themen, zu denen das Portal Informationen vorhält. Hier finden Interessierte Daten, Studien und Berichte über die Entwicklung der  (alternden) Gesellschaft.

Publikationen

Lernen im Alter

Das Bild zeigt das Cover der Zeitschrift.

Cover nicht unter freier Lizenz

Die Zeitschrift für Weiterbildungsforschung (ZfW) 1/2019  fokussierte das Thema "Lernen im Alter". Die Publikation wendet sich in erster Linie an Forschende. Allerdings wurden in dieser Ausgabe auch Praxisbeispiele und ein Instrument zur Sichtbarmachung informell erworbener Kompetenzen vorgestellt. Die Artikel sind teilweise  auf Deutsch und teilweise auf Englisch.

Wedekind, V. (Hrsg.) (2019). Lernen im Alter. IN Zeitschrift für Weiterbildungsforschung. Heft 1. Wiesbaden: Springer.

Inhalt 

Teilhabe im Alter!

Cover der DIE-Zeitschrift Teilhabe im Alter!!

Die DIE-Zeitschrift für Erwachsenenbildung 4/2017 hatte das Thema "Teilhabe im Alter!" und betrachtete aus verschiedenen Perspektiven die Einbeziehung  älterer Menschen in die Gesellschaft. 

Schrader, J. (Hrsg.). Teilhabe im Alter!. IN DIE-Zeitschrift für Erwachsenenbildung. Heft 4. Bielefeld: wbv

Inhalt

Selbstbestimmtes Lernen im Alter am Beispiel des »Denk-Raum 50 plus«
 

Der »Denk-Raum 50 plus« ist ein Beispiel selbstbestimmten Lernens im Alter, das in einem organisierten Rahmen stattfindet. Die Autorin stellt in diesem Artikel die hierzu die Vorteile selbstbestimmten Lernens auf und zeigt Gelingensfaktoren eines solchen Formats auf.

Bubolz-Lutz, E. (2017). Non-formal selbstbestimmg. IN DIE Zeitschrift für Erwachsenenbildung 4/2017

GInKA - Gesundheitsbezogene Informations-kompetenzen im Alter

"Gesundes Altern" - Wie geht das? Was muss der oder die Betroffen wissen und was müssen entsprechende Weiterbildungsangebote leisten?

"Unter „gesundheitsbezogene Informationskompetenzen“ werden Wissensbestände, Fähigkeiten und Fertigkeiten verstanden, die es ermöglichen sich Informationen zum Thema „Gesundheit“ zu beschaffen und diese zum Beispiel zur Verbesserung des eigenen Gesundheitsverhaltens zu nutzen." (Mayer, A.-K. & Friebe, J., 2018)

Der Projektbericht gibt eine Übersicht konzeptueller und methodischer Forschungsansätze und begründet seine Relevanz für das mittlere und höhere Erwachsenenalter.  Die Fragebogenstudie ergab ein hohes Interesse am Thema "Gesundes Altern", subjektive Wissensdefizite im Bereich der gesundheitsbezogenen Informatinsrecherche und ein hohes Weiterbildungsbedürfnis.

Den vollständigen Projektbericht  finden Sie hier.

Mayer, A.-K. & Friebe, J. (2018). GInKA - Gesundheitsbezogene Informationskompetenzen im Alter. Projektbericht. ZPID Science Information Online, 18 (1).
doi: http://dx.doi.org/10.23668/psycharchives.870

Projekte

Internetplattform „wissensdurstig.de

Logo der Plattform wissensdurstig.de

Logo unter freier Lizenz

Auf der Internetplattform „wissensdurstig.de“ stellt die Servicestelle „Digitalisierung und Bildung für ältere Menschen“ Informationen zu Bildungsangeboten für Seniorinnen und Senioren  bereit.

Die auf der Plattform vorgestellten Projekte decken viele Lebensbereiche von Seniorinnen und Senioren ab. Neben  der Kommunikation stehen insbesondere Lebenshilfen, die ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen, im Fokus des Interesses.

Die zahlreichen Projekte sind in zwei Kategorien aufgeteilt:

  • Bildungsangebote und
  • Digitalisierungsangebote.

Alle Projekte finden Interessierte auf dem Portal  wissensdurstig.de. (Aufgrund der Vielzahl der laufenden Projekte verzichten wir auf eine Auflistung.)

Wissensdurstig.de ist ein Internetportal der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO)

EU Projekt „GrandExpertS“

Logo des Projekts GrandExpertS

Logo nicht unter freier Lizenz

Senioren geben ihr Expertenwissen weiter und lernen, selbst digitale Lernmaterialien zu erstellen.

Im September 2017 startete das europäische Projekt „GrandExpertS“ des Institutes für Lern-Innovation (ILI) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

Ziel zweijährigen Bildungsprojektes ist die Verbesserung und Erweiterung der (digitalen) Lernangebote für Seniorinnen und Senioren mit Internetkenntnissen. Zusammen mit Partnerorganisationen aus Bulgarien, Irland, den Niederlanden und Polen werden Seniorinnen und Senioren darin geschult, eigene multimedial aufbereitete Lernangebote zu erstellen und mit anderen zu teilen. Die BAGSO ist als nationaler Partner beteiligt.

Das  Projekt erwartet u.a. folgende Ergebnisse:

  • Online Autorenschulung
  • Lernmanagementsystem
  • Online Lernmodule

GrandExpertS ist ein internationales Projekt, das von der Europäischen Kommission im Rahmen des Erasmus+ Programms gefördert wird.

Weitere Informationen finden Sie im  Projektflyer    und auf der Projektwebseite .

Projekte der Stiftung Digitale Chancen

Logo der Stiftung Digitale Chancen

Logo nicht unter freier Lizenz

Die Stiftung Digitale Chancen arbeitet für ihr Leitthema "Digitale Inklusion" für verschiedenen Zielgruppen. Hierzu stehen folgende Aufgaben im Fokus ihres Engagements:

  • die Entwicklung von Curricula und Durchführung von Fortbildungen unter anderem zur Pilotierung und Implementierung unserer Themen in Aus- und Weiterbildungsformate
  • die Steuerung, Begleitung, Beratung und Evaluation von gesellschaftlichen Veränderungsprozessen
  • die Durchführung von Wettbewerben zur Förderung des öffentlichen Bewusstseins und Diskurses
  • die Durchführung von Veranstaltungen, Workshops, Konferenzen, Kampagnen und die Entwicklung und Förderung von Netzwerken
  • die Entwicklung und Bereitstellung von: Materialien, Online-Lernangeboten, Tools, Datenbanken, Linksammlungen, Handlungsempfehlungen etc.
  • die Entwicklung und Durchführung von Usability-Tests
  • die Erstellung von Anforderungsanalysen bei der Softwareentwicklung
  • die Erstellung von Vergleichsuntersuchungen / Benchmarks zu Jugendschutz-Tools

Die folgenden Projekte  legen den Fokus auf die Zielgruppe "Senioren/Seniorinnen":

  • bremke.digital

    Ziel des Pilotprojektes ist u.a. die Erprobung und anschließende Übertragung eines Modells zur Gewinnung von mehr Lebensqualität und zur Förderung des dörflichen Zusammenlebens durch die Nutzung digitaler Dienste im Ortsteil Bremke der Einheitsgemeinde Gleichen in Südniedersachsen.
  • DigComp - Assessment Tool

    Das Beurteilungsinstrument soll dabei helfen, das Level der digitalen Fähigkeiten besser einzuschätzen und nach Bedarf zu verbessern. Grundlegend ist dabei die Annahme, dass die Beurteilung (Assessment) digitaler Kompetenzen der EU Bevölkerung zunehmend ein entscheidender Aspekt geworden ist, z.B. wenn es um die Suche nach Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit den nötigen digitalen Kompetenzen geht, oder die Entwicklung von passenden Bildungs- und Trainingsmaßnahmen.
  • Digital mobil im Alter - Tablet-PCs für Seniorinnen und Senioren

    Ziel des Projekts ist es, älteren Menschen die Teilhabe an der digitalen Gesellschaft zu ermöglichen. Seniorinnen und Senioren bekommen die Gelegenheit, Tablet PCs auszuprobieren und die Möglichkeiten des Internet zu erkunden.
    Das  Anschluss-Projekt ab Frühjahr 2016 unter dem neuen Motto „Digital mobil im Alter“ fokussiert  den Umgang mit dem Tablet und den verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten für Senioren ab. Das Ziel: Senioren sollen im Alter mit Hilfe der Tablet PCs länger mobil und aktiv bleiben können.
  • Seniors@DigiWorld

    Ziel des Projektes "Connect Seniors to the Digital World", oder kurz Seniors@DigiWorld, ist, Seniorinnen und Senioren dazu zu befähigen, selbstständig Tablets zu nutzen und in ihrem Alltag davon zu profitieren. Dazu werden Multiplikatorinnen und Multiplikatoren geschult, die in non-formalen Bildungseinrichtungen, wie Bibliotheken, Interneterfahrungsorten aber auch Seniorenwohnheimen, arbeiten.

12 Qualitätsziele für die Gemeinwesenorientierte Seniorenarbeit 

Logo des Forschungsinstituts Geragogik

Logo nicht unter freier Lizenz

In dem Projekt zur Qualitätsinitiative in der "Gemeinwesenorientierten Senior*innenarbeit" entwickelten die Beteiligten aus Forschung und Praxis ein Curriculum auf Grundlage von 12 Qualitätskriterien für die Arbeit mit Seniorinnen und Senioren. Das Ziel bestand in der Erprobung der Qualitätsziele in der sozialen Praxis kommunaler Handlungsstrukturen im Zusammenspiel von Hauptamtlichen der Wohlfahrtsverbände und der Kommunen sowie von Freiwilligen aus der örtlichen Seniorenvertretungen o.ä. Seniorenorganisationen. Das hierzu zu erarbeitende Curriculum wurde im Rahmen des Projektes „Qualitätsinitiative in der Gemeinwesenorientierten Senior_innenarbeit“ erprobt und in die Praxis implementiert.

Qualitätsrad mit 12 Qualitätszielen der Seniorenarbeit

Bild nicht unter freier Lizenz  (Bild: Forschungsinstitut Geragogik e.V.) 

Das Projekt „Qualitätsinitiative in der Gemeinwesenorientierten Senior_innenarbeit“ fand im Zeitraum von 2010 bis 2013 statt. 

Den Abschlussbericht finden Sie hier: Abschlussbericht Qualitätsinitiative

Das Projekt wurde vom Ministerium für Gesundheit, Ernährung, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.

Goldener Internetpreis

Logo des Goldenen Internetpreises

Logo nicht unter freier Lizenz

Der Goldene Internetpreis zeichnet seit 2012 Menschen, Initiativen und, seit 2017 auch Kommunen, aus, die ältere Menschen beim sicheren Einstieg und Verwendung der Onlinewelt unterstützen.  Thematisch befassen sich die Beiträge mit der Lebenswelt von Älteren und wie dort digitale Medien gewinnbringend zu Einsatz kommen.

Themenbeispiele:

  • Digital aktiv – Ältere unterstützen Ältere
    Der Goldene Internetpreis zeichnet ältere Internetlotsen aus, die andere Seniorinnen und Senioren bei der Internetnutzung begleiten.
  •  Digital aktiv – Jung und Alt gemeinsam
    Der Goldene Internetpreis prämiert Projekte, generationsübergreifende Initiativen oder Kooperationen, die gemeinsam im Internet aktiv sind.
  • Digital aktiv – Kommunen für Ältere
     Der Goldene Internetpreis zeichnet die besten Internet-Angebote von Kommunen für Ältere aus.

 Weitere Informationen finden Sie, auch zu der kommenden Ausschreibung, unter www.goldener-internetpreis.de

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