Methoden

Wasser wird durch Kaffeefilter gegossen

Bild: StockSnap/pixabay.com, CC 0

Wie sag ich‘s meinen Teilnehmern? Ob französische Grammatik oder Grundlagen der Buchführung: Inhalte können mit unterschiedlichen Methoden vermittelt werden. Was verbirgt sich hinter „aktivierenden Methoden“ und was ist das besondere an Anfangssituationen? Hier erklären wir grundlegende Methoden, zum Beispiel Gruppenarbeit, Rollenspiel und Lehren durch Lernen sowie methodische Besonderheiten im Lehr-Lernprozess.

Anfangssituationen

Mensch-Ärgere-Dich-Nicht-Figuren in unterschiedlichen Gruppen

Ein neuer Kurs steht vor der Tür, aber wie präsentiere ich mich den Teilnehmenden? Wie werden sie sich vorstellen? Der erste Eindruck ist wichtig – seine Wirkung bleibt. So verhält es sich auch mit Anfangssituationen von Lehrveranstaltungen. Wie strukturiert man den Beginn? Wie bildet man eine Lerngruppe? Dies sind zentrale Aspekte, die bis zum Ende des Kurses wirken.

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Flipped Classroom

Bild eines Hörsaals steht schräg auf dem Kopf, teilweise unscharf

„Flipped Classroom“ heißt ein didaktisches Konzept, das Lerninhalte vor der Präsenzveranstaltung in aufbereiteter Form – insbesondere als Video – zur Verfügung stellt und die gemeinsame Zeit im „Klassenraum“ für Praxis und Anwendung nutzt. „To flip something” bedeutet im Englischen „etwas umdrehen“ – vereinzelt wird das Konzept des Flipped Classroom auch als „umgedrehte Lehre” (inverted classroom) bezeichnet. Was genau ist neu an diesem Konzept und wie wird es in der Praxis angewandt? 

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Gruppenarbeit

Holzpuppen bilden einen Kreis

Gruppenarbeit ist nicht automatisch der Einzelarbeit oder der Arbeit im Plenum überlegen. Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein, damit Gruppenarbeit effizient erfolgt? Welche Möglichkeiten bieten sich einer Lehrkraft, um Gruppenarbeit zu gestalten? Dieser Wissensbaustein liefert einige Antworten.

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Kollaboratives Schreiben

Die Arbeit mit Texten ist von großer Bedeutung in der Bildungsarbeit. Digitalisierung und Vernetzung eröffnen neue Möglichkeiten, die Ihren Veranstaltungen zugutekommen. Ein Beispiel hierfür sind Werkzeuge, die zeit- und ortsunabhängig das Erstellen und gemeinsame Bearbeiten von Inhalten erlauben. Welche Möglichkeiten es gibt und auf was man achten sollte, lesen Sie in diesem Wissensbaustein.

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Methodik in der Erwachsenenbildung

Betrachtet man „Methodik“ aus dem Blickwinkel der pädagogischen Praxis, so gibt es unterschiedliche Auffassungen. Allen gemein ist, dass man sich hierbei damit beschäftigt, mithilfe passender Methoden den Lernprozess zu gestalten. Besondere Aufmerksamkeit gebührt den Anfangssituationen, die motivieren und einladen sollen. Aber auch im Haupt- und Schlussteil einer Veranstaltung muss der Methodeneinsatz wohlbedacht sein. Und natürlich können Methoden auch helfen, kritische Situationen im Lehr-Lernprozess zu entschärfen. 

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Schlusssituationen

Jede Veranstaltung bedeutet für Lehrende wie Teilnehmende, eine Gruppe zu gründen und diese schließlich wieder aufzulösen. Am Ende eines gemeinsamen Lernprozesses steht der Beginn einer neuen Phase: der Transfer des erworbenen Wissens in die Praxis. Wie aber schließe ich als Lehrende meine Veranstaltung gut ab?

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