Medien

Tafel mit weißer Kreide

Bild: MelSi/pixabay.com, CC 0

Lehren und Lernen sind fast immer auf Medien angewiesen, sei es das gute alte Schulbuch oder ein modernes digitales Whiteboard. Wie Sie welche Medien methodisch-didaktisch sinnvoll in Ihre Lehrveranstaltungen einbinden, erfahren Sie hier und in unserem Dossier Digitalisierung in der Erwachsenenbildung.

Blogs für Lehrende

Tafel mit Schrift

Blogs sind aus dem Internet nicht mehr weg zu denken. Modeblogs, Beautyblogs, Heimwerkerblogs, Tech-Blogs, Spieleblogs, Veganblogs, es gibt kaum ein Thema ohne eigene Blogszene. Und neben den zahlreichen privaten und halbprivaten Blogs, hat inzwischen fast jedes Unternehmen einen Blog-Bereich auf der Firmen-Website. Was aber ist eigentlich ein Blog? Was ist dran am Bloggen? Und wofür kann ein Blog alles genutzt werden?

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Bring Your Own Device

Illustration eines Smartphones und einer Hand die aufs Display zeigt

Bring Your Own Device, also das Mitbringen eigener internetfähiger mobiler Geräte in den Unterricht, scheint aktuell der vielversprechendste Weg, ohne großen Aufwand zu einer 1:1 Ausstattung mit digitalen Lernmitteln im Seminarraum zu gelangen. Aber was bedeutet BYOD für Lehrende und Lernende nun genau? Was ist bei der Unterrichtsplanung zu beachten und auf welche Hindernisse müssen sich Lehrende einstellen? Dieser Wissensbaustein gibt einen Einblick.

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Digitale Werkzeuge

Unterschiedliche Werkzeuge liegen auf einem Tisch

Digitale Werkzeuge sind kleine Helfer mit großer Wirkung. Sie können die Angebotsplanung, -durchführung und -nachbereitung vereinfachen. Neben einer allgemeinen Einführung stellt der Wissensbaustein „Nette kleine digitale Werkzeuge“ unterschiedliche Typen und Kriterien für digitale Werkzeuge dar und gibt eine Orientierung für den konkreten Einsatz digitaler Werkzeuge in der pädagogischen Praxis.

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Flipped Classroom

Bild eines Hörsaals steht schräg auf dem Kopf, teilweise unscharf

„Flipped Classroom“ heißt ein didaktisches Konzept, das Lerninhalte vor der Präsenzveranstaltung in aufbereiteter Form – insbesondere als Video – zur Verfügung stellt und die gemeinsame Zeit im „Klassenraum“ für Praxis und Anwendung nutzt. „To flip something” bedeutet im Englischen „etwas umdrehen“ – vereinzelt wird das Konzept des Flipped Classroom auch als „umgedrehte Lehre” (inverted classroom) bezeichnet. Was genau ist neu an diesem Konzept und wie wird es in der Praxis angewandt? 

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Internetrecherche und Wissensmanagment

Screenshot mit Lupe auf google-Schriftzug

Wie gestaltet man eine zielgerichtete Informationssuche im Internet richtig? Dieser Wissensbaustein zeigt, welche Suchoptionen der Userin/dem User zur Verfügung stehen und wie die Informationsflut in einem Wissensmanagementsystem auf organisatorischer und persönlicher Ebene sinnbringend genutzt werden kann.

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Kollaboratives Schreiben

Die Arbeit mit Texten ist von großer Bedeutung in der Bildungsarbeit. Digitalisierung und Vernetzung eröffnen neue Möglichkeiten, die Ihren Veranstaltungen zugutekommen. Ein Beispiel hierfür sind Werkzeuge, die zeit- und ortsunabhängig das Erstellen und gemeinsame Bearbeiten von Inhalten erlauben. Welche Möglichkeiten es gibt und auf was man achten sollte, lesen Sie in diesem Wissensbaustein.

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Mediendidaktik

Digitale Medien und moderne Erwachsenenbildung scheinen das perfekte Paar: Selbstbestimmung, Anwendungsorientierung und flexible Gestaltung von Lehr-Lernszenarien sind Forderungen an zeitgemäße Erwachsenenbildung, digitale Medien fördern gerade diese Aspekte beim Wissenserwerb. Doch der Einsatz digitaler Medien alleine ergibt noch keinen Mehrwert in der Bildung. Erst mediendidaktisch durchdachte Arrangements erzeugen bessere Ergebnisse für Lernende und Lehrende.

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Open Educational Resources

Logo zu Open Educational Resources

Wer die eigenen Seminarunterlagen, Handouts oder Online-Materialien nicht immer von Grund auf neu erfinden will, der findet im Internet einen riesigen Fundus an Inhalten. So kann man zum Beispiel die eigenen Materialien mit Fotos und Zeichnungen bebildern. Oder man übernimmt die Texte Dritter, wenn sie gut zum Thema passen. Doch Materialien aus dem Internet und das Urheberrecht – das ist nicht unbedingt eine Liebesbeziehung. Frei lizenzierte Materialien, sogenannte Open Educational Resources (OER) versprechen hier praktische Erleichterungen – und vielleicht sogar neue Formen der kollegialen Zusammenarbeit.

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Präsentieren, Visualisieren und Dokumentieren

Tafel mit Schrift "Workshop"

Präsentieren, Visualisieren und Dokumentieren sind die Grundpfeiler in jedem Kurs, Seminar oder Workshop. Abhängig von der Ausrichtung des Kurses und vom Inhalt, brauchen Lehrende hierfür die passenden methodischen Kompetenzen und Tools ebenso wie eine gewisse Souveränität der Anwendung derselben, damit sie sich dann auf das Inhaltliche konzentrieren können.  Im Wissensbaustein werden die Bereiche Präsentieren, Visualisieren und Dokumentieren sowohl grundlegend betrachtet als auch mit neuen Anwendungen und Herangehensweisen in Verbindung gebracht. 

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Rechtliche Grundlagen für Lehren und Lernen mit dgitalen Medien

En ipad ragt aus einem Bücheregal hervor

Unter welchen Umständen dürfen Bilder, Texte und Filme genutzt, weitergegeben, kopiert oder veröffentlicht werden? Der Umgang mit digitalen Medien geht häufig mit rechtlichen Unsicherheiten einher. Das liegt auch daran, dass es sich um ein vergleichsweise junges Rechtsgebiet handelt, in dem vieles noch in der Aushandlung begriffen ist. In diesem Themenschwerpunkt wird der rechtliche Rahmen so beleuchtet, dass Sie in Ihrer Bildungsarbeit wissen, auf was Sie achten müssen. Der vorliegende Wissensbaustein gibt einen ersten Überblick.

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