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  1. Handlungsanleitung
    Lebenslinie des Lernens

    Das Zeichnen einer Lebenslinie des Lernens kann ein wertvolles Instrument für eine Beratungssituation sein, um Lernenden zu ermöglichen, ihre Lernbiografie zu reflektieren. 

  2. Handlungsanleitung
    Individuelle Fortschritte festhalten im Lerntagebuch

    Regelmäßige Einträge in ein Lerntagebuch sollen den Lernenden helfen, Lernsituationen zu reflektieren. So können sie sich einen Überblick verschaffen, wieviel sie schon gelernt haben oder auch, wo noch Lücken bestehen. Sind Lernende nicht mit dem Erstellen eines Lerntagebuches vertraut, sollte der Kursleiter oder die Kursleiterin Anregungen geben,...

  3. Handlungsanleitung
    Brainstorming: Frischer Wind für das Denken

    Brainstorming ist eine kreative Methode der Ideenfindung. Dabei wird die Perspektivenvielfalt der Gruppe genutzt. Ein Brainstorming ist zu Beginn der Bearbeitung eines Themas empfehlenswert, aber auch in einer Phase der Stagnation. In kurzer Zeit sollen möglichst viele Ideen gesammelt werden. Freie Assoziationen sind erwünscht. Eine Bewertung oder...

  4. Handlungsanleitung
    Flipped Classroom ohne Videoeinsatz

    Flipped Classroom hört sich nicht nur gut an, sondern ist auch ein spannendes didaktisches Konzept. Viele Lehrende scheuen aber das Ausprobieren dieses Konzepts, weil sie keine eigenen Videos drehen wollen. Wie man auch ohne Videos „flippen“ kann, wird hier gezeigt. Und zwar mit Themen aus dem Bereich Informationstechnologie, Politik und Gesellsch...

  5. Blog
    ChatGPT - Licht und Schatten

    Die Anwendung ChatGPT zur KI-gestützten Generierung von Texten ist derzeit in aller Munde. Welche Vorteile bietet sie und was kann sie leisten? Welche Nachteile können sich ergeben? Wie steht es um den Urheberschutz und Leistungsschutzrechte, insbesondere in der Nachnutzung? Was passiert im Hintergrund von ChatGPT? Wie lässt sich ChatGPT in der Er...

  6. Handlungsanleitung
    Moderation mit Karten und Pinnwand

    Pinnwand und Karten sind aus der Erwachsenenbildung kaum wegzudenken. Fast jeder moderne Seminarraum verfügt über eine Stellwand, auf der Karten aus dickem Papier in den unterschiedlichsten Farben und Formen für verschiedene Methoden angeordnet werden können. Hier werden die Grundlagen zum Umgang damit erklärt.

  7. Wissensbaustein
    Geragogik

    Vom Silver Surfer über Vorbereitungskurse für den Ruhestand bis hin zum ehrenamtlichen Engagement – Weiterbildungsangebote für Ältere sichern soziale Teilhabe, stärken das Selbstbewusstsein und enthalten ein großes Potenzial für das Gemeinwesen. Der demografische Wandel: Aufgabe und Chance für den Weiterbildungsmarkt?

  8. Wissensbaustein
    Evaluation

    Ziel einer jeden Evaluation ist es, Gelungenes herauszufiltern und, wo notwendig, Verbesserungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Verschiedene Zeitpunkte der Prüfung setzen dabei Akzente mit unterschiedlichen Blickwinkeln.

  9. Handlungsanleitung
    Den persönlichen Lernweg verfolgen

    Die Methode des „Lernwegs“ kann man wählen, um die Lernbiographie der Kursteilnehmenden zu klären oder in einer Beratung die Grundlage für das Gespräch zu schaffen. Der Text ist ein Auszug aus  Jörg Knoll (2008). Lern- und Bildungsberatung. Professionell beraten in der Weiterbildung. Bonn: W. Bertelsmann. S. 105.

  10. Blog
    adFort: Digitale Kompetenzen im Alter

    Digitale Kompetenzen als eine Bedingung der gesellschaftlichen Teilhabe älterer MenschenDigitale Kompetenzen haben sich in den letzten Jahrzehnten mit der zunehmenden Digitalisierung vielfältiger Aspekte der Lebenswelt zu einer Voraussetzung für die gesellschaftliche Teilhabe entwickelt (Hardering, 2020; Weiß et al., 2017). Zugleich gibt es Belege...