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Globales Lernen und Erwachsenenbildung
Für Berufstätige und Erwerbslose, für Bildungsurlauber/innen und Senior/innen, für Studierende und Menschen in Elternzeit sowie für viele Weitere – Globales Lernen ist etwas für alle Erwachsenen. Wie es in der Praxis umsetzbar ist, war Gegenstand der Fachtagung „Globales Lernen in der Erwachsenenbildung“.
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Warum brauchen wir Kompetenzen? Die Zukunft des Lernens Folge 2
Was sind Kompetenzen? Wie können wir sie erwerben? Diesen Fragen geht Werner Sauter, Professor für Bankwirtschaft, Bildungsconsultant und wissenschaftlicher Leiter der Blended Solutions GmbH, in einer achtteiligen Blogserie nach. Dabei entwirft er ein Bild, wie personalisierte Kompetenzentwicklung in realen Herausforderungen möglich ist. W...
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Der neue ProfilPASS: Open Access und digital nutzbar
Der ProfilPASS, seit über 10 Jahren ein bewährtes Instrument, um verborgene Kompetenzen sichtbar zu machen, ist grundlegend überarbeitet worden. Der ProfilPASS unterstützt Menschen, die ihre Kompetenzen systematisch ermitteln und sichtbar machen wollen. Dabei sind Erfahrungen aus Familie, Freizeit und Ehrenamt genauso wichtig wie der beruflic...
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Beginn eines Kurses: Konventionen und Struktur schaffen
Zu Beginn eines Kurses sind die „Spielregeln“ noch unklar. Kursleitende stehen vor der Aufgabe, einen guten Start zu ermöglichen. Es ist zudem die Stunde der Gegensätze.Die Anwesenden fühlen sich hin- und hergerissen zwischen widerstreitenden Gefühlen und dem Wunsch, sich so optimal wie möglich zu verhalten. Sie fühlen sich zuweilen inkompete...
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Planung von Sozialformen
Die Frage nach der Sozialform für die Kurskonzeption klärt, in welchen funktionalen Kontexten die Teilnehmenden einander zugeordnet werden. Welche Formen Sie für welche Phase in Ihrer Veranstaltung wählen, hängt von mehreren Faktoren ab. Diese Checkliste hilft Ihnen bei der Entscheidung:
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Gute Ankündigungstexte formulieren
Für die Ankündigungstexte zu einer Lehrveranstaltung ist die Kursleitung meist (mit-)verantwortlich. Ankündigungstexte sind die Visitenkarte der Einrichtung und der Lehrenden und sollten sorgfältig, prägnant und verständlich formuliert sein.
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Erfolgreich lernen im Tandem
Erwachsene verfügen über „Wissensreservoire“. Sie haben Wissen erlebt und verkörpern Erfahrungen, Kompetenzen und Routinen. Vor allem verfügen sie auch über implizites Wissen. Vor diesem Hintergrund ist Tandem- bzw. Partnerarbeit eine beliebte Methode in Schule und Erwachsenenbildung geworden.
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Anschlusslernen: Was muss ich über meine Teilnehmenden wissen?
Mithilfe dieser Checkliste können Sie überprüfen, ob die Lerninhalte an das vorhandene Wissen der Teilnehmenden anschließen.Erwachsene verfügen – mehr noch als Kinder – über neuronale Netzwerke, die zugleich Wissensnetze, Deutungsmuster, Emotionsmuster sind. Erwachsene nehmen also nur das sensorisch und kognitiv wahr, was in diese Muster passt.All...
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Welche Sitzordnung passt zu meiner Lehrveranstaltung?
Die Anordnung von Tischen und Stühlen im Raum kann von großer Bedeutung für den Ablauf Ihres Kurses sein. Hier finden Sie einige Sitzordnungen mit deren Vor- und Nachteilen für Ihre Lehrveranstaltung.
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Methoden für intergenerationelles Lernen: Brief an die eigene/andere Generation
Die Reflexion der eigenen generationsspezifischen Prägung ist ein erster wichtiger Schritt, um einen Zugang zu intergenerationellen Lernprozessen zu bekommen. Das Verfassen von Briefen ermöglicht eine individuelle und sehr persönliche Reflexion von Lernerfahrungen und stellt eine bewährte Reflexionsmethode in Einzelarbeit dar, die sich auch für Ab...