Fachwissen von Teilnehmenden miteinbeziehen
Ein Teilnehmerreferat ist ein kurzer Vortrag, der von einem Teilnehmer oder einer Teilnehmerin übernommen wird. Das kann in Form eines Vortrags oder einer Teilnehmergeschichte sein, die sich auf vorbereitete Aufgaben, Schreibunterlagen oder Visualisierungsmedien beziehen. Sie können Ihren Teilnehmenden so die Gelegenheit geben, ihr Fachwissen oder ihre speziellen Erfahrungen einzubringen....
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Übung macht den Meister?
Als „Übung“ wird die regelmäßige Wiederholung einer Handlung oder Fertigkeit bezeichnet, um sie zunehmend zu festigen, zu automatisieren oder zu vervollkommnen. Bei der Übung geht es nicht darum, neue Fertigkeiten zu erwerben, sondern bereits erworbenes Verhalten zu festigen und zu vertiefen.Wie kann man Übungen in der Bildungsarbeit einsetzen und was sollte man als Lehrende dabei...
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Drei Stühle für unterschiedliche Betrachtungsweisen
Diese Kreativitätsmethode geht auf Robert B. Dilts zurück und lässt sich sowohl mit Gruppen als auch mit Einzelpersonen durchführen. Es geht darum, ein Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten. Um diese unterschiedlichen Rollen – Realist, Träumer und Kritiker – deutlich zu machen, kann man drei Stühle nutzen, die für diese unterschiedlichen Herangehensweisen stehen.
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Marktplatz als Treffpunkt für Teilnehmende eines Kurses
Die Methode Marktplatz kann als Einstieg in eine Bildungsveranstaltung unabhängig vom Kursthema durchgeführt werden. Jede Ecke im Raum bekommt eine Kategorie oder eine Frage zugewiesen, über die die Teilnehmenden ins Gespräch kommen.
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Fischernetz: Visualisierung von Lernerfolgen
Mit dem Fischernetz können zum Abschluss eines Seminars die Lernerfolge der
Teilnehmenden visualisiert werden.
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Seminarabschluss mit „Wie war der Tag?“
Wie schließe ich Tagesseminare ab und wie bekomme ich Feedback von den Teilnehmern? Fragen werden auf Moderationskarten beantwortet und mündlich begründet.
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Kennenlernen: Die Cocktail Party im Seminar
Zu Beginn einer Bildungsveranstaltung können sich die Teilnehmenden mit der Cocktail Party auf lockere Art kennenlernen. Ganz ähnlich wie auf einer Party bewegt man sich durch den Raum. Alle Teilnehmenden sprechen miteinander, bewegen sich und finden so einen lockeren Einstieg.
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Der heimliche Freund
Der heimliche Freund ist ein Teamspiel und eine spielerische Methode zur Gruppenarbeit, (auch bei neu zusammengekommenen Gruppen) um für die Veranstaltung eine sehr angenehme Atmosphäre zu schaffen. Es ist ein „Nebenher-Spiel“, bei dem alle Teilnehmenden einen heimlichen Freund haben, der ihnen während der Veranstaltung immer wieder heimlich etwas Gutes tut.
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Die Trotzburg: Für Kommunikation und Entscheidungsfindung sensibilisieren
Die Trotzburg ist auch bekannt als "Die belagerte Stadt". Es ist eine spielerische Methode, um die Teilnehmenden für Kommunikation, Entscheidungsfindung und Gruppenverhalten zu sensibilisieren.
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Das NASA-Spiel: Ein Spiel zur Gruppendynamik und Gruppenarbeit
Das NASA-Spiel ist ein Teamspiel und eine spielerische Methode zur Gruppenarbeit, Kommunikation und Gruppendynamik. Das Spiel dient dazu, unterschiedliche Entscheidungsfindungsprozesse in Einzel-, Gruppenarbeit und Delegation zu veranschaulichen.
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