Aktuelles aus der Erwachsenenbildung

Neue Forschungsergebnisse zum Lehren und Lernen, aktuelle politische Diskussionen zu Bildungsthemen oder interessante Neuheiten für die praktische Arbeit rund um Ihre Veranstaltung: Hier finden Sie Wissenswertes aus allen Bereichen der Weiterbildungslandschaft. Wir halten Sie in drei Rubriken auf dem Laufenden:  News – Blog – Forschung quergelesen.

Digitale Innovationen: im Alter immer wichtiger

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Digitale Innovationen: im Alter immer wichtiger
Zunehmend mehr Menschen über 65 Jahre nutzen digitale Neuerungen, um länger selbstbestimmt leben zu können, zeigt eine Studie der Bertelsmann Stiftung. Doch auch der Umgang mit der neuen Technologie will gelernt sein. Mit dem Renteneintritt der geburtenstarken Jahrgänge wächst der Marktanteil immens in absehbarer Zeit.
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Zu alt für das Internet?

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Zu alt für das Internet?
Digitale Medien und die Generation 50+, das sind zwei mit gemeinsamem Entwicklungspotenzial. In den kommenden zehn Jahren gehen die geburtenstarken Jahrgänge in Rente. Viele von ihnen arbeiten bereits heute mit digitalen Medien und Computern. Doch sie nutzen die verschiedenen Endgeräte anders als jüngere, nachfolgende Generationen. Auch die Art der Medien, die genutzt wird, ändert sich – teilweise – rasant. Aber es gibt auch vielfältige Barrieren, die es zu überwinden gilt.
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Digitale Lernwohnzimmer

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Digitale Lernwohnzimmer
Die Volkshochschule Papenburg erhält für die Einrichtung „digitaler Lernwohnzimmer“ in Zweigstellen Fördermittel vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft im Rahmen der Initiative „VHS für alle“. Mit den digitalen Lernwohnzimmern soll das Kurswissen per Live-Stream und Videochat direkt in die VHS-Außenstellen übertragen werden. Ziel ist es, Interessierte in ländlich entlegenen Regionen an Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen teilhaben zu lassen.
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Erasmus+: Mehr Geld für Bildung

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Erasmus+: Mehr Geld für Bildung
Die Europäische Kommission hat heute die Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen 2019 für Erasmus+ veröffentlicht. Unter anderem sind in diesem Rahmen öffentliche oder private Einrichtungen der allgemeinen und beruflichen Bildung aufgerufen, Fördermittel mit der Einreichung von Vorschlägen zu beantragen. Von den für das kommende Jahr veranschlagten drei  Mrd.  Euro sollen 30  Mio. Euro für sogenannte "Europäische Hochschulen" bereitgestellt werden. Diese neue Initiative wurde von führenden EU-Politikern auf dem Sozialgipfel in Göteborg im vergangenen November gebilligt; sie ist ein wichtiger Baustein des europäischen Bildungsraums, der bis 2025 entstehen soll. Die für Erasmus+ verfügbaren Mittel dürften im Jahr 2019 um 300  Mio.  Euro bzw. um 10  Prozent gegenüber dem Vorjahr steigen.
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Der Dritte Ort - Versuch einer Beschreibung

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Der Dritte Ort - Versuch einer Beschreibung
Dritter Ort – der Begriff ist Anfang der 2010er Jahre vom amerikanischen Soziologen Ray Oldenburg  geprägt worden. Eigentlich hat der Dritte Ort zunächst nichts mit Lernen zu tun. Es ist ein Ort, der nicht zuhause ist und nicht Arbeitsort oder Schule. Man fühlt sich hier wohl, schaut gerne mal vorbei, kann bleiben und wieder gehen, Menschen treffen oder auch für sich bleiben. Es gibt etwas zu essen und zu trinken. Gespräche können geführt werden. In diesem Blogbeitrag schildert Joachim Sucker seine persönlichen Erfahrungen mit dem Dritten Ort in Verbindung mit Erwachsenenbildung. Der ehemalige Marketingleiter der VHS Hamburg begleitet heute die Entwicklung innovativer Bildungsangebote.
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Wissensraum statt Dritter Ort: Die DIE-Bibliothek

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Wissensraum statt Dritter Ort: Die DIE-Bibliothek
Am 24.10.2018 ist es wieder soweit: Tag der Bibliotheken. An diesem Tag werden zum einen im Bibliothekswesen wichtige Preise wie Bibliothek des Jahres und die Karl-Preusker-Medaille vergeben. Zum anderen nutzen seit über 20 Jahren vorwiegend Bibliotheken in Deutschland diesen Tag, um Aufmerksamkeit auf ihre vielfältigen Rollen zu lenken. Die traditionellen Kernfunktionen von wissenschaftlichen Bibliotheken sind Sammeln, Speichern, Erschließen, Klassifizieren, Bereitstellen und Vermitteln von Information, Ausführen des Bildungs- und Kulturauftrags. Diese Kernfunktionen verschieben sich und dehnen sich aus. So sind Bibliotheken mittlerweile u.a. auch Forschungsdatenmanager und Servicelieferanten in Wissenschaftskommunikation und -kooperation.
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Fake News und Erwachsenenbildung

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Fake News und Erwachsenenbildung
Spätestens seit Donald Trump sind Fake News und „alternative Fakten“ stärker ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Heft 4/18 von weiter bilden. DIE Zeitschrift für Erwachsenenbildung widmet sich dem großen Thema „Fake & Fakt“ – und seinen Auswirkungen auf die Erwachsenen- und Weiterbildung. Für die Rubrik „Nachfrage“ möchten wir auf Ihre Expertise zurückgreifen: Uns interessieren Ihre Einschätzungen, Ihre Meinungen, Ihre Erfahrungen. 
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learning e-learning

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learning e-learning
Das Qualifizierungsangebot für E-Learning-Interessierte ist ein Kooperationsangebot von e-teaching.org, dem Hochschulforum Digitalisierung (HFD) und der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW).  Aus 34 eingereichten Themenvorschläge ergab sich ein Programm mit sechs Kurseinheiten. Das Qualifizierungsspecial findet ausschließlich online statt und startet am 22. Oktober 2018 und endet am 10. Februar 2019. Die Teilnahme ist kostenlos, eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.
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Digitalisierung – eine Chance für das Kulturerbe

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Digitalisierung – eine Chance für das Kulturerbe
Unter dem Motto „Zugang gestalten! – Mehr Verantwortung für das kulturelle Erbe“ findet am 25./26. Oktober 2018 die 8. Internationale Konferenz  "Das Kulturerbe Europas" in Berlin statt. Der Diskurs fokussiert die mit der Digitalisierung zusammenhängenden Chancen, Hindernisse, Herausforderungen und Veränderungen von Bibliotheken, Archiven und Museen. Vorträge, Workshops und Diskussionen bieten Zeit und Raum, sich mit Experten über die Herausforderungen und Kooperationen zu vernetzen und auszutauschen.
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„Mia san mia“ oder interkulturell

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„Mia san mia“ oder interkulturell
„Wir sind wir.“ Bayrische Selbstverständlichkeit und bayerisches Lebensgefühl – beides hat bei der Landtagswahl gelitten. Laut Edmund Stoiber leben zu viele Deutsche in Bayern. Das Ergebnis der Landtagswahl 2018 offenbart Risse in der „Mia san mia – Gesellschaft“. Etwas hat sich verändert und das lässt sich nicht mit der Integration von Flüchtlingen begründen. Die Migration, insbesondere „preußischer“ Arbeitskräfte, infiltriert unter dem Radar die blau-weiße Kultur im Freistaat, beispielsweise mit einer bundesweiten oder sogar einer europäischen Sichtweise. Benötigen deutsche Einwanderer in Bayern einen Kurs „Interkulturelle Bildung“, oder umgekehrt sollte ein Angebot zur Integration von Bayern in Deutschland den Austausch ermöglichen?
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