Einsatz von freien, kostenlosen Tönen und Musik

Die Aufnahmen für den eigenen Film oder Podcast für den Einsatz in der Weiterbildung sind im Kasten, nun beginnt die Feinarbeit. Beim Zusammenschneiden zu einem stimmigen Ganzen gehört auch das Einbinden von Musik als passende Untermalung oder auch als ansprechender Einstieg.  In der Handlungsanleitung werden Hinweise an die Hand gegeben, was dabei zu beachten ist. Aber wo findet man...
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Social Bookmarking – Lesezeichen mit anderen teilen

Ob bei der gezielten Recherche zu einem Thema oder beim alltäglichen Surfen im Internet: Hat man einen passenden Text oder ein tolles Foto gefunden, stellt sich schnell die Frage: Wo lege ich es ab, damit ich es später gut wiederfinden kann? Social Bookmarking-Dienste archivieren die eigenen Fundstücke mit Hilfe von Lesezeichen an einem Ort und ermöglichen das sortierte Sammeln und...
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Die Später-Lesen-Funktionen – Einsatzmöglichkeiten und Nutzen

Im Internet entdeckt man schnell spannende Artikel und weitere interessante Inhalte, die man sich gerne genauer oder in Ruhe ansehen würde. Oft fehlt dann die Zeit dafür. Nun stellt sich die Frage, wie man sich die Seite merken bzw. wie man die Inhalte oder Seiten wieder finden kann, um sie später zu lesen.Als Weiterbildnerin und Weiterbildner ist man ständig auf der Suche nach neuen...
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Pinterest und Scoop.it sinnvoll einsetzen

Im Internet erfreuen sich digitale Pinnwände immer größerer Beliebtheit. Diese Pinnwände werden Kurationsplattformen genannt und schaffen in ansprechender Art Zugänge zu Text-, Bild- und Videomaterial. Sie helfen dabei, Themen zu verfolgen und kontinuierlich im Blick zu behalten. Sie können Inspirationsquellen in Kursen und für Themen sein, beispielsweise für Fotografie und Video...
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Lernergebnisorientiert formulieren und gestalten

Der Kerngedanke einer Outcome-orientierten Gestaltung von Bildungsangeboten liegt darin, in den jeweiligen Angeboten diejenigen Kompetenzen zu definieren, über die Teilnehmende nach Abschluss der Weiterbildung verfügen sollen. 
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Flipped Classroom ohne Videoeinsatz

Flipped Classroom hört sich nicht nur gut an, sondern ist auch ein spannendes didaktisches Konzept. Viele Lehrende scheuen aber das Ausprobieren dieses Konzepts, weil sie keine eigenen Videos drehen wollen. Wie man auch ohne Videos „flippen“ kann, wird hier gezeigt. Und zwar mit Themen aus dem Bereich Informationstechnologie, Politik und Gesellschaft, Sprachen, Sport und Rhetorik.
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Methoden für Flipped Classroom

Zum Konzept des Flipped Classroom gehören Interaktivität und Methodenvielfalt in Präsenzveranstaltungen. Das heißt, dem Seminar wird nicht nur eine Selbstlernphase vorgeschaltet, sondern auch die Veranstaltungen selbst verändern sich: Theorielastige Inputs fallen weg, neue Methoden kommen hinzu. Hier werden einige dieser Ansätze praxisorientiert erklärt. 
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Wie erstelle ich ein Flipped Classroom-Video? Basics

Flipped Classroom - der “umgedrehte Unterricht” ist eine didaktische Methode, die mit Videos arbeitet: Die Lernenden bekommen den Stoff vorab in Filmform präsentiert, bevor sie ins reale Klassenzimmer kommen, um sich dort mit dem Lehrenden über das Gesehene auszutauschen. Um ein Video für den Flipped Classroom zu erstellen, müssen Sie kein ausgebildeter Regisseur oder Videoprofi sein -...
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Flipped Classroom-Videos erstellen mit Animationen

Hört sich einfach an und ist eine hervorragende didaktische Methode, den Unterricht „umzudrehen”: Beim „Flipped Classroom“ stellt der Lehrende den Stoff vorab mit einem Video visualisiert zur Verfügung. Die Lernenden sehen sich das Video an und können die Zeit mit dem Lehrenden zur Diskussion nutzen.
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Lernziele formulieren leicht gemacht

In dieser Handlungsanleitung erfahren Sie, wie Sie je nach der Art des Lernziels – aus dem kognitiven, dem psychomotorischen oder dem affektiven Bereich – sinnvolle Lernzielformulierungen erstellen.  
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