Café Mondial oder World Café

Der Name lässt bereits anklingen, dass es bei dieser Methode darum geht, ein Thema so zu bearbeiten, bei dem unterschiedliche Menschen zur Lösung von Herausforderungen beteiligt sein müssen. Es gibt kaum eine bessere Methode, die zeigt, wie nützlich vielfältige verschiedene Denkansätze auch in Lerngruppen sind, wenn man ein Thema interessant, facettenreich und lebendig bearbeiten...
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Das Lerntagebuch

Was schon der Begriff „Lerntagebuch“ vermuten lässt: Das „Lernen“ steht im Fokus der Betrachtung und die persönliche Reflexion darüber findet sich in der Bezeichnung „Tagebuch“ wieder. Verwandte Begriffe wie Seminar- oder Workshop-Tagebuch, Lernheft oder Lernjournal finden sich in solchen pädagogischen Zusammenhängen, wo es darum geht, folgender Erkenntnis ganz konkret...
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Brief an mich selbst

Der Brief an mich selbst ist eine Einzelarbeit und kann in unterschiedlichen Phasen eines Kurses oder Seminares eingesetzt werden. Das Ziel der Methode kann der Transfer sein, es kann aber auch darum gehen, dass Ergebnisse oder daraus resultierende Aufgaben einer Arbeitsphase später erinnert werden sollen. Der Brief wird von den Teilnehmenden selbst geschrieben, adressiert und frankiert und...
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Die Meckerecke als Ort der Kritik

Die Meckerecke  als Feedback-Möglichkeit wird für die gesamte Veranstaltungsdauer in einer Ecke des Raumes eingerichtet. Zu jeder Zeit bietet sie die Möglichkeit, schriftlich und unter Umständen anonym positive und negative Kritik zu äußern. Die Handlungsanleitung   beschreibt, wie man eine Meckerecke umsetzen kann. 
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Fachwissen von Teilnehmenden miteinbeziehen

Ein Teilnehmerreferat ist ein kurzer Vortrag, der von einem Teilnehmer oder einer Teilnehmerin übernommen wird. Das kann in Form eines Vortrags oder einer Teilnehmergeschichte sein, die sich auf vorbereitete Aufgaben, Schreibunterlagen oder Visualisierungsmedien beziehen. Sie können Ihren Teilnehmenden so die Gelegenheit geben, ihr Fachwissen oder ihre speziellen Erfahrungen einzubringen....
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Übung macht den Meister?

Als „Übung“ wird die regelmäßige Wiederholung einer Handlung oder Fertigkeit bezeichnet, um sie zunehmend zu festigen, zu automatisieren oder zu vervollkommnen. Bei der Übung geht es nicht darum, neue Fertigkeiten zu erwerben, sondern bereits erworbenes Verhalten zu festigen und zu vertiefen.Wie kann man Übungen in der Bildungsarbeit einsetzen und was sollte man als Lehrende dabei...
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Drei Stühle für unterschiedliche Betrachtungsweisen

Diese Kreativitätsmethode geht auf Robert B. Dilts zurück und lässt sich sowohl mit Gruppen als auch mit Einzelpersonen durchführen. Es geht darum, ein Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten. Um diese unterschiedlichen Rollen – Realist, Träumer und Kritiker – deutlich zu machen, kann man drei Stühle nutzen, die für diese unterschiedlichen Herangehensweisen stehen.
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