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Manifest zur kritischen Erwachsenenbildung

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Die Initiative Kritische Erwachsenenbildung veröffentlichte ein Manifest. Die darin enthaltenen Thesen "richten sich an alle, die (...) den Auftrag und die Möglichkeit der Erwachsenenbildung ernst nehmen, zu einer Gesellschaft beizutragen, die ein gutes Leben für alle ermöglicht." 

Ziel der Initiative ist eine kritische Auseinandersetzung mit Erwachsenenbildung, bei der kritische gesellschaftspolitische und bildungspolitische wissenschaftliche Ansätze den Zugang prägen. Die Zusammenführung von Wissenschaft und Praxis steht dabei im Mittelpunkt. Die Initiative richtet den Fokus auf gesellschaftspolitisch, bildungspolitisch und kulturpolitisch relevante Fragestellungen. Sie will selbstbestimmtes und reflektiertes Denken und Handeln fördern. 

Die Idee für dieses Manifest entstand in einem Workshop der Veranstaltungsreihe „The dark side of adult education (LLL)“. 2018 fand sich eine Gruppe, die vor Ort und in weiteren Treffen einen Text ausformuliert hat. Zu der Gruppe zählen Assoz. Prof. Dr. Daniela Holzer, Mag. Ingolf Erler, Dr. Christian Kloyber,  Univ.-Prof. Dr. Erich Ribolits,  Mag. Walter Schuster, MSc und Dr. Stefan Vater. Jedoch gibt es keine konkrete Unterstützer/innenliste, sondern es sind alle eingeladen, sich das Manifest anzueignen und dieses weiterzutragen. 

Das gesamte Manifest können Sie sich hier online ansehen

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Initiative Kritische Erwachsenenbildung

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