Informationen, Daten und Fakten zur Beruflichen Weiterbildung

News und Blogbeiträge

Wenige Berufe durch Digitalisierung überflüssig

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Wenige Berufe durch Digitalisierung überflüssig
Nur 0,4 Prozent der Arbeit­nehmer in Deutsch­land arbeiten in Berufen, die durch Computer­einsatz und Automatisierung komplett verschwinden könnten. Betroffen sind vor allem Berufe aus dem Bereich der Industrie­produktion. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Wer im Bereich der sozialen und kulturellen Diens­tleistungen arbeitet, kann dagegen relativ sicher sein, dass sein Beruf erhalten bleibt: Solche Tätigkeiten kann kein Computer erledigen, so die Forscher.
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Allianz für Aus- und Weiterbildung

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Allianz für Aus- und Weiterbildung
Vertreter der Bundesregierung, der Bundesagentur für Arbeit, der Wirtschaftsverbände, Gewerkschaften und Länder haben am 26. August 2019 eine neue Allianz für Aus- und Weiterbildung unterzeichnet. Damit sollen möglichst alle Menschen einen qualifizierten Berufsabschluss erlangen, mit klarem Vorrang für betriebliche Ausbildung.
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Teilhabe am Arbeitsmarkt für alle

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Teilhabe am Arbeitsmarkt für alle
Mit dem neuen gleichnamigen Regelinstrument sollen Teilhabechancen für Langzeitarbeitslose auf dem allgemeinen und sozialen Arbeitsmarkt geschaffen werden. Für arbeitsmarktferne Personen eröffnet das geplante Gesetz eine Perspektive zur Teilhabe am Arbeitsmarkt. Die vier Verbände EFAS, bag arbeit, VdP und der Bildungsverband vereinbaren eine engere Zusammenarbeit und nehmen zu dem Referentenentwurf der Bundesregierung gemeinsam Stellung.
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Digitale Arbeitswelten aus Sicht der Gewerkschaften

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Digitale Arbeitswelten aus Sicht der Gewerkschaften
In der betrieblichen Weiterbildung reichen Konzepte der Anpassungsqualifizierung allein nicht mehr aus. Das offene und ehrenamtliche Netzwerk „Forum Soziale Technikgestaltung“ aus über 4200 Frauen und Männern begleitet und unterstützt seit mehr als 25 Jahren die Handelnden in den Arbeitswelten der Industrie, der Dienstleistungen, der Betriebe, des Handwerks und der Kommunen. Aktuelles Thema ist die Gestaltung digital-virtueller Arbeitsumgebungen und die Humanisierung der Arbeitswelt. Mit Welf Schröter sprach Christine Schumann darüber, wie Gewerkschaften mit der Digitalisierung der Arbeitswelten umgehen, welche Rahmenbedingungen dabei zu beachten sind und welche Möglichkeiten Betriebsräte und Beschäftigte haben, Arbeitswelt und Arbeitsprozesse so mitzugestalten, dass sie auch angesichts der neuen technologischen Anwendungen human bleiben.
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"Arbeit ist mehr als ein Finger, der auf eine Taste drückt"

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"Arbeit ist mehr als ein Finger, der auf eine Taste drückt"
Welche Fähigkeiten und Fertigkeiten, welches Wissen und welche Einstellung benötigen Arbeitnehmer, um dem Wandel der Arbeit angemessen begegnen zu können? Wie kann Berufliche Weiterbildung Beschäftigte dabei unterstützen mit Digitalisierungsprozessen am Arbeitsplatz umzugehen? Im Projekt "Kompetenzverschiebungen und Kompetenzentwicklung im Digitalisierungsprozess" fragt das Team von der Universität Hamburg und der PH Zürich nach dem Zusammenhang zwischen Digitalisierung, Wandel der Arbeit, Kompetenzen der Beschäftigten und Weiterbildung. Wir sprechen mit Dr. Susanne Umbach von der Universität Hamburg über neue Lern- und Arbeitsarrangements, die Vorteile von personalorientierter Weiterbildung und darüber  wie Organisationsentwicklung und Weiterbildung zusammenhängen.
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Studien und Berichte

Zukunftsorientierte Weiterbildung braucht Innovation

Mit dem bundesweiten Förderschwerpunkt „Innovative Ansätze einer zukunftsorientierten beruflichen Weiterbildung“ (InnovatWB) unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Entwicklung konzeptioneller Ansätze und Strategien für die Gestaltung eines zeitgemäßen beruflichen Weiterbildungssystems. Insgesamt werden 34 Forschungs- und Entwicklungsprojekte in drei Themenschwerpunkten gefördert:

  • Arbeitskräfte und Qualifikationsentwicklung
  • Professionsentwicklung und Professionalisierung
  • Weiterbildungsforschung.

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) wurde mit der wissenschaftlichen und administrativen Begleitung des Förderschwerpunkts beauftragt. Weiterführende Informationen zum Förderschwerpunkt finden Sie hier.

Projekt-Blogs auf EPALE:

Quelle: CC BY 4.0 by EPALE Deutschland

BIBB Report 2-2018

Lebenslanges Lernen in Deutschland – Welche Lernformen nutzen die Erwerbstätigen?

Aus bildungs- und beschäftigungspolitischer Sicht wird dem lebenslangen Lernen hohe Bedeutung zugewiesen. Neben der Weiterbildung, wie sie in der nationalen Berichterstattung zum deutschen Adult Education Survey abgegrenzt wird, gibt es jedoch noch andere Formen des Lernens Erwachsener. Hierzu vermittelt der Beitrag einen Überblick und geht gleichzeitig der Frage nach, ob es darüber gelingen kann, Ungleichheiten abzubauen. Unter anderem zeigt er den großen Anteil informellen Lernens im beruflichen Umfeld.

Die Veröffentlichung steht als kostenloser  Datei-Download   zur Verfügung.

Behringer, F.; Schönfeld, G.  (2014). Lebenslanges Lernen in Deutschland - Welche Lernformen nutzen Erwerbstätige. Bonn

Berufliche Weiterbildung älterer Beschäftigter

Die Autoren befassten sich in  ihrer Studie mit Faktoren, die die Weiterbildungsaktivität älterer Erwerbstätiger beeinflussen.  Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und dem damit  späteren Zeitpunkt zum Renteneintritt sichert die berufliche Weiterbildung die Beschäftigungschancen und erweitert berufliche Kenntnisse und Kompetenzen.

Viele Studien zeigten bislang einen Rückgang der Teilnahmequoten an beruflicher Weiterbildung mit steigendem Lebensalter. Die vorliegende Studie analysiert daher  – in Anlehnung an die Theorie des geplanten Verhaltens – individuelle (Einstellung, subjektive Norm, wahrgenommene Verhaltenskontrolle), angebotsbezogene (Weiterbildungsdidaktik) und organisationale Faktoren (lernförderliche Unternehmenskultur) der Weiterbildungsintention von älteren Erwerbstätigen. An einer schriftlichen Befragung nahmen N = 161 Beschäftigte eines deutschen Energieunternehmens teil, die älter als 45  Jahre waren.

"Die Ergebnisse zeigten, dass neben der persönlichen Einstellung gegenüber beruflicher Weiterbildung als stärkstem Prädiktor, das soziale Arbeitsumfeld, die wahrgenommene Verhaltenskontrolle und eine lernförderliche Unternehmenskultur bedeutend für die Weiterbildungsintention älterer Lernender sind. Während eine spezifische Didaktik von Weiterbildungsangeboten für ältere Erwerbstätige unbedeutend erscheint, haben besonders die persönliche Einstellung sowie eine lernförderliche Unternehmenskultur ein großes Potential für die Förderung von Weiterbildungsaktivitäten von älteren Beschäftigten." (Schmid, 2018)

Schmid, L.; Pfetsch, J. (2018). Berufliche Weiterbildung älterer Beschäftigter. IN Zeitschrift für Arbeits- und Organisationspsychologie A&O, 62, pp. 68-81. https://doi.org/10.1026/0932-4089/a000266. © 2018 Hogrefe Verlag.

Folgen  beruflicher Passungsprobleme und Weiterbildungsbedarfe in einer digitalisierten Arbeitswelt 

Der Stellenwert von Weiterbildung korreliert mit zwei Entwicklungen am Arbeitsmarkt:

  • Durch Digitalisierung entstehen bis 2035 ca. 3,3 Millionen neue Arbeitsplätze, die im Jahr 2018 noch nicht vorhanden waren.
  • Durch Digitalisierung entfallen ca. 4 Millionen bestehende Arbeitsplätze in Zukunft.

Um  die Passungsprobleme der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu überwinden, bedarf es spezifischer und individualisierter Weiterbildungsangebote.  Die Autoren prognostizieren  in verschiedenen Berufen, zum Beispiel "medizinischen Gesundheitsberufen" oder  "Landwirtschaft", zu unterschiedlichen Zeiten Fachkräfteengpässe.  Weiterbildungen und  eine optimale Verteilung der Erwerbspersonen könnten den Passungsproblemen entgegenwirken. In ca. 170.000 Fällen müssten Fachkräfte hierfür den Beruf wechseln.

Der Forschungsbericht entstand im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

Hier können Sie den Forschungsbericht lesen:

Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Hrsg.) (2019) Forschungsbericht 526/1W.  Folgen von beruflichen Passungsproblemen und Weiterbildungsbedarfe in einer digitalisierten Arbeitswelt. ISSN 0174-4992

2018 skills forecast Germany

Die CEDEVOP veröffentlichte den englischsprachigen Bericht, der sich mit der Entwicklung des deutschen Arbeitsmarkts und seiner Beschäftigten befasst. Die Autoren  erwarten starke Veränderungen bzgl. der Arbeitsplätze und der dafür zur Verfügung stehenden Arbeitskräfte. 

Den Bericht können Sie hier lesen:

European Centre for the Development of Vocational Training (CEDEVOP) (Hrsg.) (2019). 2018 skills forecast Germany.

Continuing Vocational Training Survey (CVTS)

Innovationspotenziale zur Professionalitätsentwicklung in Einrichtungen der beruflichen Weiterbildung

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Innovationspotenziale zur Professionalitätsentwicklung in Einrichtungen der beruflichen Weiterbildung
Drei Jahre lang haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Würzburg und der PH Ludwigsburg die Professionalitätsentwicklung in Einrichtungen der beruflichen Weiterbildung in Bayern und Baden-Württemberg untersucht. Die Ergebnisse des BMBF-Forschungsprojekts KOPROF geben einen Überblick zur aktuellen Lage der Professionalitätsentwicklung und zeigen Innovationspotenziale für die Einrichtungen auf.
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Digitales Arbeiten macht Weiterbildung digital

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Digitales Arbeiten macht Weiterbildung digital
Je stärker ein Unternehmen digitale Technik und Kommunikationsmittel einsetzt, um so  höher ist der Bedarf an Weiterbildung und Qualifikation für die Mitarbeitenden. Und um so mehr Zeit und Geld investieren Betriebe in Weiterbildung.  Dabei nutzen digital ausgerichtete Unternehmen für die Weiterbildung bevorzugt digitale Lernangebote, da diese sich gut in den Arbeitsalltag integrieren lassen. Dies sind Ergebnisse einer  Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft.
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Zukunft der digitalen Lernwelten

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Zukunft der digitalen Lernwelten
Der ZukunftsMonitor III zum Thema „Lehren, Lernen und Leben in der digitalen Welt“  zeigt sowohl Chancen für innovative Bildungsansätze, aber auch die Risiken auf. Zwei Drittel der Befragten verbinden mit digitalen Technologien in der Bildung eher Chancen als Risiken. Eine große Mehrheit von 79 Prozent kann sich Bildung ohne digitale Medien nicht mehr vorstellen, man hält sie sogar für unabdingbar.
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L&D-Report 2019: Wo steht Ihre Personalentwicklung?

Das Weiterbildungsportal kursfinder.de befragte 175 Personaler und Personalentwickelnde nach Formen der Wissensvermittlung in der Arbeitswelt. In drei von zehn Unternehmen gehört Social Learning inzwischen zur Tagesordnung. Damit geht der  Trend weg von klassischen Trainings und hin zum Lernen am Arbeitsplatz.  Überschaubare Budgets und soziale Interaktionen zwischen den Mitarbeitenden sind  Vorteile. 

Hintergrund
Die Ergebnisse basieren auf den Antworten von 175 Personalern und Personalentwicklern Deutschland. Die Untersuchung wurde Ende 2018 / Anfang 2019 via Online-Befragung durchgeführt.

Auf der Webseite kursfinder.de können sie den L&D-Report 2019 lesen.

QUELLE: Kursfinder

Handwerks-Studie:  "BECHER fragt das Handwerk"

Interne Weiterbildung und Outsourcing gewinnen im Kampf gegen den Mangel an Fachkräften an Bedeutung. So lautet das Fazit der Studie, die im Auftrag des Holzgroßhändlers Becher durchgeführt wurde. 47 Prozent  von 1.180 befragten holzverarbeitenden Betrieben sahen bei Mitarbeitenden und potenziellen Bewerber/innen Qualifizierungsbedarfe. "Diese Problematik sehen wir bei vielen unserer Kunden. Das ist auch ein Grund, warum wir die BECHER Akademie weiter ausbauen und Innenausbauer, Schreiner, Tischler, Architekten und Designer aktiv fortbilden", sagt David Wolf, Leiter der BECHER Akademie.

Über die  Hälfte der befragten Betriebe sehen  Schulungen durch den Holzgroßhandel als wertvolles und wünschenswertes Angebot an. Die Nachfrage an den Großhandel hat sich verändert. Neben dem Angebot von Rohstoffen sehen 35 Prozent der Holzverarbeiter/innen die Lieferung von fertigen Zuschnitten als wertvolle Dienstleistung an, 19 Prozent halten diesen Service für sehr wichtig.   "Services, wie der Zuschnitt oder die Herstellung von Halbfertigprodukten, entlasten die Holzverarbeiter, wenn Kapazitäten fehlen. Als Großhandel übernehmen wir zahlreiche Serviceleistungen, um unsere Kunden bestmöglich zu unterstützen", erklärt Erik Bechtold, Manager strategische Markt- und Projektentwicklung. 

Die Pressemitteilung zu der Studie finden Sie hier.

Weitere Informationen finden Sie bei der  BECHER GmbH & Co. KG, Wiesbaden

Gemeinsam durchstarten mit Höherer Berufsbildung 

Ergebnisse der DIHK-Erfolgsstudie Weiterbildung 2018

Die Industrie- und Handelskammern (IHK) führen etwa alle fünf Jahre eine Umfrage zu dem Weiterbildungserfolg unter den Absolventinnen und Absolventen einer höheren Berufsbildung ("Aufstiegsfortbildung") durch. An der Umfrage 2018 beteiligten sich  über 17.000 Absolventinnen und Absolventen.  Die Ergebnisse geben Auskunft über persönliche Weiterbildungsmotive und die erreichten  beruflichen und privaten Ziele. Die Online-Umfrage enthielt zwanzig Fragen und wurde im Zeitraum 24.01. bis 22.02.2018 durchgeführt.

Hier können Sie die Studie  lesen.

Quelle: Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V. (DIHK) (2018). Gemeinsam durchstarten mit Höherer Berufsbildung. Berlin: DIHK Verlag

Weitere Informationen aus dem DIHK zur Beruflichen Weiterbildung finden Sie hier:

Linkliste

Auswahlbibliografie  "Berufliche und betriebliche Weiterbildung"

Die vorliegende Auswahlbibliografie zum Themenkomplex „Berufliche und betriebliche Weiterbildung“ wurde aus dem VET Repository zusammengestellt und beinhaltet chronologisch absteigend Literaturnachweise aus den vergangenen Jahren.

Herausgeber: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), Bonn

Dezember 2019

Digitalisierung in der Beruflichen Weiterbildung

Aus- und Weiterbildung in der Wirtschaft 4.0 – JOBSTARTER plus

Strategien zu den Herausforderungen der Digitalisierung für KMU werden im Projekt "Aus- und Weiterbildung in der Wirtschaft 4.0" entwickelt. Ziel  ist der Aufbau von  Unterstützungsstrukturen für kleine und mittlere Unternehmen, mittels derer diese den mit der zunehmenden Digitalisierung verbundenen personellen Anforderungen frühzeitig begegnen können.

Das Projekt aus der Förderlinie im BMBF-Programm JOBSTARTER plus  hat den Förderzeitraum 2017 bis 2020.

Weitere Informationen finden Sie  in der folgenden Publikation S. 10f.:

Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit in Handwerksbetrieben stärken

Der seit 2015 bestehende Nationale Aktionsplan „Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)“  wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Als Beitrag zum Nationalen Aktionsplan BNE führt die Zentralstelle für Weiterbildung im Handwerk (ZWH) das Projekt „Nachhaltigkeit in Handwerksbetrieben stärken!“ durch.

Die ZWH entwickelt Unterstützungsangebote für Inhaber und Verantwortliche in kleinen und mittlere Handwerksbetriebe, die ihr Profil beim Thema Nachhaltigkeit schärfen wollen. Gemeinsam mit Nachhaltigkeits-Pionierinnen und Pionieren aus dem Handwerk werden praktische und nutzerfreundliche Werkzeuge entwickelt, die die Betriebe bei der Erstellung ihrer DNK-Erklärung und in der Entwicklung einer nachhaltigen Strategie unterstützen. Damit können auch kleine und mittelständische Betriebe im Handwerk ihre Geschäftsprozesse zukunftsorientiert ausrichten und Standards zur Nachhaltigkeit rechtssicher erfüllen.

Ziel des  Projektes ist es,  für das Handwerk einen branchenspezifischen Leitfaden zur Nachhaltigkeit des Handwerks (angelehnt an den DNK) sowie einen Nachhaltigkeits-Navigator für Handwerksbetriebe zu entwickeln.

Die ZWH plant  die vielfältigen Aktivitäten des Handwerks im Themenfeld Nachhaltigkeit für eine breitere Öffentlichkeit und für die Betriebe selbst sichtbarer zu machen.

Das Projekt wird gefördert vom BMBF

  Weitere Informationen

Geringqualifizierte

IW-Studie: Weiterbildungsbeteiligung von An- und Ungelernten

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IW-Studie: Weiterbildungsbeteiligung von An- und Ungelernten
In der neuen Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft stehen die Einflussfaktoren auf die Weiterbildungsbeteiligung formal Geringqualifizierter im Fokus. Insgesamt steigen die Teilnahmen geringqualifizierter Erwerbstätige an Weiterbildungsmaßnahmen überproportional. Trotzdem liegt die Beteiligungsquote noch hinter formal höher qualifizierten Erwerbstätigen zurück. Die Studie zeigt einen Zusammenhang zwischen Einfacharbeit und Weiterbildung: desto weniger Einfacharbeit desto mehr Weiterbildung.
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Sie brauchen keine Vorkenntnisse – nur Motivation

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Ein Gespräch mit Valerie Mühlenburg, der Gründerin von the Connection. Der Verein unterstützt jugendliche Migrantinnen und Migranten durch erste Anstellung, Mentorenschaften und Kursangebote beim Einstieg in den Arbeitsmarkt.
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Fördermöglichkeiten

In der ersten Folge des Dossiers "Recht in der Weiterbildung" haben wir für Sie neben den rechtlichen Grundlage für Weiterbildungsangebote auch  Fördermöglichkeiten auf europäischer, bundesweiter sowie landesspezifischen Ebene zusammengetragen.

Zentrale Online- und Datenplattform für die berufliche Weiterbildung

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Zentrale Online- und Datenplattform für die berufliche Weiterbildung
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) startet in Zusammenarbeit mit Tech4Germany die Entwicklung einer zentralen Online- und Daten-Plattform für die berufliche Weiterbildung. Ziel der Plattform ist es, weiterbildungsinteressierten Personen, Beschäftigten und Personalverantwortlichen in Unternehmen den Online-Einstieg in den Weiterbildungsmarkt durch eine zielgerichtete Navigation zu erleichtern. Der Zugang zu staatlichen Fördermöglichkeiten soll vereinfacht werden, und eine Kompetenzanalyse und –entwicklung unterstützt werden. Das BMAS stellt Ende Oktober den Prototyp der Plattform vor.
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