Differenzierung und Verantwortungsteilung
Heterogenität, also die Unterschiedlichkeit der Teilnehmenden, ist immer schon ein Thema der Erwachsenenbildung. Oft wird es allerdings unter dem Aspekt "Heterogenität als Störung" behandelt. Dabei ist die Heterogenität der Teilnehmenden eine Chance für die Bildungsarbeit.Die vielen Methoden, die zum konstruktiven Umgang mit Heterogenität entwickelt wurden, lassen sich zwei bewährten...
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So führt man individuelle Entwicklungspläne
In längerfristigen Kursen fällt es Kursleitenden häufig nicht leicht, die Entwicklung der Einzelnen im Blick zu haben. Bei eher lernungewohnten Geringqualifizierten ist es wichtig, den einzelnen Lernenden zeigen zu können, welche individuellen Fortschritte und Entwicklungen sie machen. Entwicklungspläne bieten die Chance, Fortschritte zurückzumelden, aber auch zu signalisieren, in...
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Individuelle Lernziele formulieren
Insbesondere bei der Gruppe der Geringqualifizierten gibt es viele, deren Lernerfahrungen dadurch geprägt sind, dass ihr Lernen fremd bestimmt war. Die Ziele des Lernens haben meist die Lehrenden vorgegeben, eigene Ziele schienen nicht oder kaum von Interesse zu sein.
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Teamteaching: Binnendifferenzierung durch Einzelförderung
Beim Teamteaching stehen mindestens zwei Lehrende im Kurs bereit, die kooperativ für eine didaktische Differenzierung und damit mehr Individualisierung der Lernbegleitung innerhalb eines pädagogischen Settings sorgen. Dies gewährleistet vor allem in größeren Lerngruppen aus Sicht von Teilnehmenden und Lehrenden eine Anreicherung der Unterstützungsleistung: quantitativ durch mehr...
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Transfer in die Praxis
Etwas lernen, das ist die eine Sache. Das Gelernte in der Praxis anzuwenden – und zwar auf Dauer –, das ist die andere. Der Erfolg von Lehr-/Lernveranstaltungen zeigt sich erst, wenn die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wieder in ihrem beruflichen oder privaten Alltag angekommen sind.Hier beginnt der eigentliche Transfer und dieser wird durch viele Faktoren beeinflusst. Für den...
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So finden Sie Ihre Zielgruppe
Erwachsenenbildung ist überwiegend Zielgruppenarbeit. „Zielgruppe“ ist ein pädagogischer Begriff. Bezogen auf ein bestimmtes Bildungsziel ist eine Gruppe homogen. So ist z.B. in einem Kurs „Schwangerschaftsgymnastik“ die Gruppe hinsichtlich des Geschlechts, des ungefähren Alters und der Schwangerschaft homogen, nicht aber hinsichtlich Sozialstatus, Beruf oder Lebensstil. Ähnliches...
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Matrix zur Kursplanung
Sind die Rahmendaten für eine Veranstaltung festgelegt, beginnt die Phase der Kursplanung, in der Sie die Details definieren. Um alle wichtigen Elemente für einen gelungenen Ablauf Ihrer Veranstaltung zusammenzufassen, bietet sich das Erstellen einer Matrix an. So behalten Sie während der Veranstaltung den Überblick, welche Punkte zu welcher Zeit wichtig sind. Für jede Kurseinheit legen...
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"Die wichtigste Form des Lernens in einer digitalisierten Welt"
Martin Lindner beschreibt in seinem Buch „Die Bildung und das Netz“ weitreichende Veränderungen des Lernens. Im Interview mit wb-web erklärt der Autor, wie sich in der Digitalisierung neue Formen des Lernens durch „über die Schulter schauen“ und „aus den Augenwinkeln“ herausbilden. Konkret geht es um eine Methode, die als "Working out Loud" vor allem in Selbstlerngruppen...
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Wie vernetzt man Teilnehmende?
Ein klassischer Hörsaal und doppelt so viel Teilnehmende wie eingeplant - angesichts dieser Rahmenbedingungen entwickelte Joachim Niemeier kurzerhand ein "Vernetzungstool", um Diskussion und Austausch in Gang zu bringen. Er beschreibt hier, wie die Veranstaltung zu einem gelungenen Event wurde.
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Reformpädagogik für Erwachsenen
In der sogenannten Hippolini-Lehrkraft-Ausbildung habe ich nicht nur eine reformpädagogische Reitlehrmethode kennengelernt, sondern konnte in dem besonderen Ausbildungskonzept die Sichtweise der Lernenden, der Lehrenden und der Konzeptentwicklerin einnehmen. Das hat mir als Lehrkraft einen sehr guten und umfassenden Blick auf mein eigenes Kurskonzept gegeben.Über das AusbildungskonzeptIch...
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