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Beginn eines Kurses: Konventionen und Struktur schaffen
Zu Beginn eines Kurses sind die „Spielregeln“ noch unklar. Kursleitende stehen vor der Aufgabe, einen guten Start zu ermöglichen. Es ist zudem die Stunde der Gegensätze.Die Anwesenden fühlen sich hin- und hergerissen zwischen widerstreitenden Gefühlen und dem Wunsch, sich so optimal wie möglich zu verhalten. Sie fühlen sich zuweilen inkompete...
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Anschlusslernen: Was muss ich über meine Teilnehmenden wissen?
Mithilfe dieser Checkliste können Sie überprüfen, ob die Lerninhalte an das vorhandene Wissen der Teilnehmenden anschließen.Erwachsene verfügen – mehr noch als Kinder – über neuronale Netzwerke, die zugleich Wissensnetze, Deutungsmuster, Emotionsmuster sind. Erwachsene nehmen also nur das sensorisch und kognitiv wahr, was in diese Muster passt.All...
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Gute Ankündigungstexte formulieren
Für die Ankündigungstexte zu einer Lehrveranstaltung ist die Kursleitung meist (mit-)verantwortlich. Ankündigungstexte sind die Visitenkarte der Einrichtung und der Lehrenden und sollten sorgfältig, prägnant und verständlich formuliert sein.
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Erfolgreich lernen im Tandem
Erwachsene verfügen über „Wissensreservoire“. Sie haben Wissen erlebt und verkörpern Erfahrungen, Kompetenzen und Routinen. Vor allem verfügen sie auch über implizites Wissen. Vor diesem Hintergrund ist Tandem- bzw. Partnerarbeit eine beliebte Methode in Schule und Erwachsenenbildung geworden.
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Planung von Sozialformen
Die Frage nach der Sozialform für die Kurskonzeption klärt, in welchen funktionalen Kontexten die Teilnehmenden einander zugeordnet werden. Welche Formen Sie für welche Phase in Ihrer Veranstaltung wählen, hängt von mehreren Faktoren ab. Diese Checkliste hilft Ihnen bei der Entscheidung:
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Wie bereite ich eine schriftliche Evaluation meines Kurses vor?
Mit dieser Checkliste können Sie eine Evaluation Ihres Kurses oder Seminars vorbereiten und durchführen. Die folgenden Aussagen können Anhaltspunkte sein, wie Sie zu den Themen Lernzuwachs, Lernklima und Lernunterstützung ein aussagekräftiges Feedback bekommen können.Die Checkliste finden Sie passend formatiert als docx und pdf-Datei.Hier finden S...
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Wandspeicher
Mit dem „Wandspeicher“ können Sie den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Ihrer Veranstaltung die Gelegenheit geben, Ideen, Stimmungslagen und Fragen loszuwerden, die so in dem Moment nicht im Geschehen berücksichtigt werden können. Die Äußerungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden an der Wand „gespeichert“.
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Mindmapping
Mit der Methode des Mindmapping kann man in ein Thema einsteigen, Ideen sammeln, Ergebnisse abfragen, Diskussionen anregen … und und und. Gerade bei komplexen Sachverhalten ist es sinnvoll, diese Methode der Visualisierung zu wählen, denn hier lassen sich Zusammenhänge herstellen und neue Ansätze erkennen.
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Posterpräsentation
Die Posterpräsentation ist eine wenig aufwändige Methode, mit der viele Ziele verfolgt werden können. Wichtig ist es, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer aktiv daran mitarbeiten.
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Werkstatt Neue Formate: Einsatz digitaler Medien in der Weiterbildung
In Kooperation mit dem Deutschen Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen e.V. bietet die Supportstelle Weiterbildung in QUA-LiS NRW ab dem 22. Juni 2016 die Qualifizierung „Werkstatt Neue Formate – Einsatz digitaler Medien in der Weiterbildung“ an. Gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern wie dem „Learning Lab...